Smarte Konzepte im ländlichen Raum

05.08.2020

 

UM 19.3 | Smarte Konzepte im ländlichen Raum

 

Ziel: Bezogen auf die Digitalisierung und das Smart Working hat die Corona-Krise öffentlichen Verwaltungen sowie den verschiedenen Wirtschaftsbereichen einen enormen Entwicklungsschub abverlangt und dabei vielfach strukturelle Defizite und Unzulänglichkeiten sichtbar gemacht. Um die Krise als Chance zu nutzen, gilt es die gemachten Erfahrungen auszuwerten, zu vertiefen und in positive Entwicklungsoptionen umzumünzen, um Initiativen und Projekte einleiten zu können, die kurz- bis mittelfristig die bestehenden Defizite mindern. Die Grundvoraussetzungen für die Digitalisierung des ländlichen Raums werden derzeit geschaffen. Welche Chancen ergeben sich daraus für ländlich geprägte Regionen und Gemeinden? Welche Herausforderungen und Rahmenbedingungen sind bei der Einführung digitaler Lösungen zu beachten?

 

Aktivitäten: Das gegenständliche Projekt möchte den Fokus auf einige ausgewählte Themenfelder setzen, welche spezielle Relevanz für die involvierten Südtiroler Partnerregionen Pustertal, Eisacktaler Dolomiten und Wipptal besitzen. Für definierte Themenfelder sollen Chancen, Nutzen und Potenziale dargestellt, Best-Practices und regionsspezifische Lösungsansätze aufgezeigt und schließlich “Smarte Konzepte” abgeleitet und skizziert werden (z.B. in den Bereichen Smart Work, Smart Regional Economy, Smart Mobility, Smart Things). Die Themenbereiche werden jeweils für die Partnerregionen ausgewählt und konkretisiert und im Rahmen eines einheitlichen partizipativen Arbeitsprozesses behandelt.

 

Ideeneinbringer: Bezirksgemeinschaft Pustertal
Projektpartner: Regional Management LAG Pustertal, LAG Eisacktaler Dolomiten, LAG Wipptal 2020
Förderprogramm: Leader 2014-2020
Untermaßnahme: UM 19.3 Vorbereitung und Durchführung von Kooperationsmaßnahmen der Lokalen Aktionsgruppen
Einreichung:  1. Ausschreibung 15.05.2020 - 15.07.2020
Projektsumme: 32.857,66 € 
Fördersumme: 26.286,13 €

Genehmigungsstatus: Die Projektidee wurde in einer ersten Genehmigungsphase durch das LEADER-Projektauswahlgremium ausgewählt und genehmigt und wird nun von Seiten des Regional Management LAG Pustertal weiterverfolgt und beim zuständigen Landesamt zur Einreichung gebracht. 

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